Die ersten zwei Drittel waren heute im Wald. Kein dichter, dunkler, sondern eher ein lockeres, lichtes Waldgebiet. Dann machte sich die Nähe des Vättern bemerkbar und Weizenfelder dominierten. In Forsvik querte ich den Götakanal, der hier den höchsten Punkt hat und die Schleuse mit dem höchsten Hub. Da konnte man mehr Deutsch als andere Sprachen hören. Auch sonst waren heute im Gegensatz zu den letzten Tagen recht viele Deutsche unterwegs.

Während ich in der ersten Woche Wolken als potentielle Regenbringer eher mit Argwohn betrachtete, sind sie jetzt willkommene Schattenspender.

So rot sah es heute am Wegesrand oft aus
Ein kleiner See
Götakanal: gleich kommt ein Boot
Die alte Hubbrücke ist von 1813
Am Ufer des Vättern
Gleicher Standort, andere Richtung

Im Hafen von Hjo

Nachdem mir das als „Hauptgericht“ serviert wurde, habe ich das Restaurant gewechselt ….
…. und wurde mit dem hier für weniger als den halben Preis satt.