Heute war es fast den ganzen Tag bedeckt, nur kurz vor dem Ziel kam die Sonne etwas heraus. Aber wichtig war: Es blieb trocken.

Der Tag war anstrengender als die letzten beiden – das lag natürlich an der mit 108 km deutlich längeren Strecke, vor allem aber an den Anstiegen. Es war ein ständiges auf und ab, mal nur 10 m hoch und wieder 5 m runter, gleich drauf wieder 8 m hoch und das ganze auf weniger als 100 Metern. In der zweiten Hälfte wurden die Abstände zwischen den Anstiegen etwas größer, aber so richtig eben war es eigentlich nie. Der längste Einzelanstieg war weniger als 50 Meter, in der Summe kamen aber gut über 1000 Höhenmeter zusammen.

Was das Fahren aber angenehm machte waren die kleinen bis kleinsten Strassen mit wenig bis gar kein Verkehr. Spektakulär war die Etappe wirklich nicht, aber doch recht abwechslungsreich. Wälder und Felder, kleine Weiler und einzelne Häuser, Kühe auf der Weide und Pferde auf der Koppel.

Auf und nieder
Immer wieder
Felder vor
Und nach der Ernte
Im Hintergrund ein kleiner See

Und auch im Vordergrund

Im kleinen Hafen von Valdemarsvik gibt es einen „Holzbootverein“