Wir erreichen nach wenigen Kilometern das Saarland. Von Bliesbruck über Saargemünd bis Grosbliederstroff sind wir auf der lothringischen Seite der Grenze, ab Kleinblittersdorf sind wir wieder in Deutschland und erreichen bald danach Saarbrücken. Für Saarbrücken ist kein langer Aufenthalt geplant, denn unser Ziel am Nachmittag ist ein Besuch der Völklinger Hütte, deshalb auch die recht kurze Etappenlänge.
Wir wollten heute früh los um das am Ankunftsziel Klosterhotel Hornbach mit seiner Wellnessoase zu genießen. Und das ist uns auch gelungen, wir waren früh da und konnten es genießen.
Der Tag war wieder toll zum Radeln. Kaiserwetter und dazu die tolle blühende Landschaft. Heute war es ganz besonders schön an den vielen duftenden Rapsfeldern die mit der Sonne in ihren schönsten Gelbtönen um die Wette gestrahlt haben. Herrlich…
Und was ganz putzig ist, wir sind ja hier in der Pfalz, ha ist der Dialekt. Wenn ich mir vorstelle ich wäre hier gelandet und ich würde jetzt pälzisch sprechen also versuchen zu sprechen ….haha ich würde mich kringelig lachen und Mutti ich sag’s dir das ist schlimmer viel schlimmer wie da wo ich gelandet bin…😘
Grenze #5: Rheinfähre Kappel-Rhinau DE-FRGrenze #6: Bei Hirschthal vom Elsass in die PfalzGrenze #7: Kurz vor Walschbronn DE-FRGrenze #8: Kurz hinter Walschbronn FR-DE
Es geht weiter durchs Elsass, bis wir bei Hirschthal die Pfalz erreichen. Bei Walschbronn kehren wir noch mal für wenige Kilometer nach Frankreich zurück und erreichen bald darauf unser Ziel. Im Hotel Kloster Hornbach erwartet uns Wellness und gutes Essen.
Was für ein herrlicher Sommertag. Wir radelten heute so gegen 50km am Kanal Rhein Rhone und an einem anderen Kanal entlang (der schreibt sich nicht so lustig, daher lasse ich den mal weg den Namen). Das war sehr entspannend, da bis auf einige wenige Stellen vor Strasbourg der Weg super war. Es war schon einiges los, Wochenende..da kommen die Leute schon mal raus.
Unsere Mittagspause haben wir in Strasbourg verbracht, in einer schönen Seitennische nicht weit weg vom Münster. Sehr lecker und wirklich entspannt.
Und der Planet gibt schon alles, es fühlt sich an wie im Hochsommer…. Wahnsinn.
Dann führte uns der Weg noch am Europa Parlament Strasbourg vorbei. Echt beeindruckend was da so hingeklotzt wurde.
Kurz nach Rust queren wir den Rhein auf der Fähre bei Rhinau – die einzige Grenze des heutigen Tages.
Es geht den ganzen Tag durchs Elsass, durch Straßburg am europäischen Parlament vorbei, bis nach Haguenau, der zweitgrößten Stadt des Departements Bas-Rhin. Vielleicht finden wir am Abend noch etwas Zeit für den Besuch des Elsässichen Museums oder des Historischen Museums.
Ha das ist richtig. Wir sind in Deutschland aber waren heute wieder in vielen Ländern Europas unterwegs, einfach genial dieses Konzept des Europa Parks.
Der heutige Tag war nicht dazu da um jede Achterbahn zu fahren, sondern um den Park mit seinen schönen Ecken und Perspektiven auf sich wirken zu lassen. Und das bei fantastischem Wetter. Wir waren ja nun schon oft hier,aber es ist schon schön wenn er mal nicht ganz so voll ist und man sich etwas treiben lassen kann ohne die ganze Zeit in jemandem reinzulaufen.
Und die tollen Pflanzungen wieder, ein Genuss fürs Auge.
Um es ganz genau zu nehmen, es müsste 113 heißen. Das waren die gestrigen Kilometer und wenn man so wie wir gerade nicht wirklich fit ist, ist das schon ne Hausnummer für den allerersten Tag.
Aber der Start in die Tour hatte nicht besser sein können. Was für ein Kaiserwetter und das für den 23.04. Es war angenehm warm ohne das ein Wölkchen den Himmel trübte. Am Nachmittag frischte der Wind auf und das natürlich in die falsche Richtung so daß wir uns noch etwas mehr anstrengen durften.
In der Petit Camargue war es herrlich zu radeln, friedlich und bei dem Wetter wirklich ein Traum. Da wir ja einige Landesübertritte dabei haben werden, war es natürlich Pflicht die vor der Haustüre gleich mitzunehmen und so trafen wir uns in Basel wo es von dort aus nach Frankreich ging
Der Hardtwald ist mir in guter Erinnerung gewesen aber gestern zog es sich doch etwas hin. Wir stießen dabei auf die deutsch französische Brigade, also da wird geübt um im Ernstfall parat zu sein. Das gibt doch ein gutes Gefühl….
Die Natur ist ja gerade gewaltig und wunderschön anzusehen wie alles sprießt und wächst. Habe sogar einen schönen neuen Baum/Strauch entdeckt, muss aber noch herausfinden was das ist.
Nun freuen wir uns heute auf den Ausruhtag im Europa Park….
Von Zuhause aus geht es erst nach Basel, dann über die Dreiländerbrücke ins Elsass. Bei Breisach wieder zurück nach Deutschland und durch den Kaiserstuhl nach Rust.
Mit 114 Kilometern ist es der mit Abstand längste Fahrtag – aber die Gegend kennen wir ja schon, und am nächsten Tag wartet als Erholung ein Besuch des Europaparks.
Heute queren wir die Grenze vier Mal: Über die grüne Grenze kurz vor Basel in die Schweiz, beim Dreiländereck wieder für wenige hundert Meter zurück nach Deutschland, über die Dreiländerbrücke nach Frankreich und bei Breisach wieder zurück nach Deutschland.