Nicht nur weil es wirklich eine beeindruckender Fund war, der 2 privaten Bergsteigern 1991 die etwas Abseits des Weges abgestiegen sind gelungen ist, sondern auch weil seit dem geforscht wird um die Geheimnisse des Todes Konservierung, Kleidung, Nahrung etc. aufzuklären.
Wir sind heute wieder früh aufgebrochen und nach gut 30 km waren wir schon in Bozen. Nachdem wir tatsächlich unsere Räder und das Gepäck in der Unterkunft lassen konnten ging es eben zum städtischen Archäologiemuseum. Kurz angestanden und dann waren wir schon drin.
Ich war im Jahr 2001 mit Martin schon einmal da und damals war es schön mega interessant. Jedoch muss ich sagen, dass sie wohl in den letzten Jahren noch einiges mehr herausgefunden haben und so war z.b. auch am Ende des Rundgangs ein Özi zu sehen, so sah er wohl aus. Wirklich nochmals sehenswert gewesen. Anschließend haben wir noch etwas Bozen angeschaut und es uns gut gehen lassen.
Wir hoffen das wir den angedrohten Regen nicht abbekommen. Morgen soll es nach Trento gehen, das sind
Wir sind ja etwas überrascht worden von den Zimmerpreisen die gerade zu zahlen sind. Es ist wohl Hochsession in Südtirol wie man uns gestern mitteilte.
Unsere Ferienwohnung ist ein Traum, mitten in Meran, ruhige Wohngegend ( gemäß unserer Gastmama die Beste in Meran). Wir könnten heute ausschlafen und da es eben auch eine Küche hat die super ausgestattet ist könnten wir uns heute unser Frühstück selber machen und wann wir wollten.
Anschließend ging es zu Fuß zu den Trautmannsdorfer Gärten, ein botanischer Garten der echt sehenswert ist.
Gut 3h haben wir uns in den Hanggärten vergnügt und anschließend sind wir noch ins Städtle um noch ein bisschen zu bummeln. Nicht mit dem Ziel etwas zu kaufen, aber einfach noch ein bisschen das mediterrane Meran zu genießen. Einfach ein sehenswertes und vor allem lebenswertes Städtle, daß konnten wir feststellen.
Aber es sollte ja auch ein Ruhetag werden und so haben wir in der Ferienwohnung angekommen kräftig ausgeruht, etwas leckeres zum Abendessen gekocht und die Wäsche ist auch gewaschen. Die nächsten Fahrttage können kommen. Leider ziehen Wolken auf aber wir werden sehen. Morgen geht es auf nach Bozen wo wir dem Özi einen Besuch abstatten wollen. Es geht an der Etsch ca. 30km entlang zum Zielort , das sollte machbar sein.
Der morgen roch nach Spätsommertag und wir starteten wie fast jeden Tag nun gegen 09:00. Der Reschen war gut zu bezwingen, es ging stetig leicht bergauf und dann war es geschafft. Wir wollten unbedingt den Kirchturm im Wasser sehen und so nahmen wir den linken Weg entlang des See’s. War viel los am Kirchturm und auch sonst hatten wir den Eindruck es waren viele Radfahrer vornehmlich mit E unterwegs.
Und dann kamen einige steilere Passagen für die Abfahrt bis wir auf den Etschradweg stießen. Und ab da war es eine stetige leichte Abfahrt die wir gut mit Geschwindigkeit nehmen konnten. Vorbei an duftenden Apfelplantagen, herrlich…später dann kamen noch Weinhänge dazu.
Um die Mittagszeit kehrten wir bei einer Radlertankstelle ein, es gab selbstgemachten Eistee und jeweils ein Apfelstrudel und Birnenstrudel. Hmm lecker.
Unser Ziel war Meran, wo wir eigentlich auf den Campingplatz wollten da die Zimmerpreise doch recht hoch sind. Aber das mit dem Campingplatz war ein flopp. Die haben keine Plätze für Zelte sondern nur für Wohnmobile….und dann für 95 Euro pro Nacht. Nun dann müsste doch kurzerhand per Booking ein Zimmer her.
Residence Diana, was für eine schöne Überraschung. Es gab ein Upgrade, so dass wir nun in einer wirklich tollen Ferienwohnung sind ruhig mit Küche wo wir uns gerade ein leckeres Abendessen gekocht haben. Salat, Rumpsteak mit Gemüse und ein wenig Nudeln.
Morgen haben wir einen radlfreien Tag, da wir für 2 Nächte gebucht haben. Martin und ich waren 2001 hier und ich weiß das wir einen schönen Garten besucht haben.
Wahnsinn, gestern ging irgendwie gefühlt die Welt unter und heute war es so als wenn nie etwas gewesen wäre.
Nach einem leckeren Frühstück ging’s los…auf zum Reschenpass. Stetig ging es bergauf, nichts nennenwertes aber es ging hoch. Hier und da schon eine gute Steigerung, die aber mit einer kleinen Abfahrt meistens belohnt wurde.
Am Inn entlang, mega schön und immer wieder querten wir den Inn über schöne alte Holzbrücken. Auch die Dörfer wieder, eines schmucker wie das andere. Es war klar daß es heute noch einmal anstrengend wird, aber dasxrad von Gerhard ist wieder fit und so hab ich den Zug von vorne deutlich gespürt. Die erste Rast an einem schönen Kirchplatz war erst nach 52km gestattet.
Und dann kamen noch die 11 Kehren rauf nach Nauders, wo wir einfach stehen geblieben sind und im Gasthaus Martha eingekehrt sind. Mit Sauna und Dampfbad, die sie auf Nachfrage für uns angestellt haben. Herrlich, das hat gut getan. Nach dem Gerhard gestern registriert hat das wir ja nicht den kommenden Mittwoch nach Hause müssen sondern wir noch ab jetzt gut 1,5wochen haben können wir ja auch etwas langsamer machen und dort anhalten wo es gerade passt.
Kaum lagen wir gestern in der Falle kam der Regen mit Gewitter. Nun das war uns herzlich egal, Hauptsache morgen bleibt es trocken. Nun dem war nicht ganz so, morgens sind wir im niesel niesel Wetter los geradelt, kurzer heftiger Schauer und dann war es mal für 2h trocken bis es genau bei der Überquerung des Fernpasses nochmals alles gegeben hatte. Puh waren wir nass.
Ich muss gestehen, ich hatte Respekt vor dem Fernpass. Nicht nur weil ich gerade nicht in top Form bin sondern die Beschreibung im Radlbuch klang nach einem Weg der nicht so ganz für mich und mein Rad gemacht ist.
Und so war es dann auch, wir haben es geschafft aber fragt nicht.. was für ein Weg. Respekt vor den Römern, die diese Tortur auf sich genommen haben.
Ich war ja gut ausgestattet aber auch meine Regenkleidung war durch.
Bei Gerhard hat es eine selbstgebastelte Mülltüte mit Kopf und Atemausschnitten getan. Aber das war noch nicht alles, leider ist Gerhards Kette gerissen und so musste er erstmal die letzten 9km nach Imst das Radl so mit einem Bein auf der Pedale anschiebend rollern und einen Fahrradladen finden. Dank Google wohl kein Problem und war auch schnell fertig. Gegen 16:45 haben die schon angerufen das es fertig ist.
Es war eine kurze Etappe von gut 57 km und knapp 1000 hm, aber es fühlt sich an wie mehr….
Mal schauen wie es uns morgen gehen wird. Dann ist der Reschenpass dran und wir werden wohl dort oben auf 1600 hm übernachten und dann am nächsten Tag nach Bozen runter. Dann wird ein Ruhetag eingelegt und dem Özi ein Besuch abgestattet.
Ich weiß nicht ob ich morgen Abend WLAN habe, vermutlich erst wieder in Bozen.
Heute ging es fast nur auf asphaltierten Straßen durch das schöne bayrische & Allgäuer Alpenvorland. Erst noch am morgen waren die Bergketten der Alpen recht klein und klar aber sie rückten im Laufe des Tages immer dichter in den Blick.
Nun wir sind heute über unser Etappenziel hinaus geradelt. Es sollte ja Füssen werden, das wären 80 km gewesen doch da es morgen droht ein etwas nasser Tag zu werden wollten wir noch etwas weiter kommen. Und es gab noch einen weiteren Grund, da wir ja nicht vorgebucht hatten waren die Preise in Füssen sehr hoch, zumindest wir wollten dies nicht zahlen. So ging es eben noch ein bisschen weiter.
Das schönste heute war allerdings bei Kilometer 40. Da kamen wir an einem Rastplatz vorbei, da saßen schon eine kleine Radlgruppe und schwätzen und lachten. Es gäbe Selbstbedienung in der Hütte und gehen eine Spende hatte man hier nix auszusetzen. Wir wurden auch gleich an den Tisch gebeten und in die Gespräche aufgenommen. Es stellte sich heraus, das der Besitzer auch mit am Tisch saß und er erzählte das die Hütte die Idee von seinem Sohn war. Der lebt mit seiner Frau und seinen 5 Kinder auch auf dem Hof und ist Landwirt. Aber er schnitzt sehr gerne und so wurde noch viel Deko dazu gestellt, was für ein gastlicher Ort. Auch eine kleine eigene Kapelle besitzt die Familie. Der Gastgeber selber, Hans ist in diesem Jahr 90 geworden,das sieht man ihm nicht an. Respekt.
Füssen hat uns auch super gefallen und nun sind wir in Reutte am ehem. Zollpunkt der Via Claudia Augusta. Ebenso haben wir wieder einen Meilenstein besichtigt. Was ich super finde, an vielen Punkten auf dem Weg findet man Informationstafeln, wo vermittelt werden soll wie das Leben an der Via Claudia Augusta war im Zeitraum von 2000 Jahren.
Morgen soll es über den Fernpass dann nach Imst gehen.
Was für ein erster Fahrtag. Er führte uns viele viele Kilometer nur auf Schotter ans Ziel und wenn mal wieder eine schöne geteerte Straße dazwischen war, konnte man es in Zahlen sehen wie viel langsamer und somit auch anstrengender diese sog. Radwege waren. Mind. um 4-6km/h und das ist enorm. Insgesamt sind 113km und rund 700hm zusammen gekommen. Und man kann sagen, es hat sich teilweise so angefühlt als wenn diese Straßen noch aus der Römerzeit sind.
Aber das schöne bayrische Land zog sich fantastisch dahin und am Lech auf den wir unweigerlich recht schnell stießen war es herrlich (außer der Schotter!).
In den schönen bayrischen Dörfer scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Ca. 24km vor Landsberg brauchte ich noch eine Erfrischung und der gute Mann hinter der riesigen Ladentheke schwärmte von dem Eismacher, der sei ein Bauer aus der Gegend und hatte wohl zuviel Milch bzw. bekam auch für die Milch nicht viel. Dann probierte er die überschüssige Milch zu Eis zu verarbeiten und das kam gut an. Nun hat er den Milchverkauf eingestellt und macht nur noch Eis. Ich hatte ein Mango 🥭 Eis, fantastisch. Und das Mezzo Mix wurde wohl auch hier gemacht, da ist wohl ein Abfüllbetrieb in der Nähe, quasi alles einheimische Produktion. Ich sag ja hier ist die Welt noch in Ordnung.
Und nun verrate ich euch noch was, ich habe mich verliebt. In Landsberg am Lech. Nachdem wir ja nicht vorgebucht hatten, mussten wir uns als erstes umschauen nach einer Unterkunft und sind bei Waitzingers einem irakisch (Jesiden) geführten Restaurant/ Hotel gestrandet. Kurz vor der Altstadt gelegen, hatten diese nur noch ein Zimmer frei. Ein Einzelzimmer. Aber der junge Azubi und Gerhard waren pfiffig und so wurde in dem kleinen Zimmer noch eine Matratze verfrachtet und das für 70 Euro inkl. Frühstück. Was will man mehr. Nach Dusche und einem Radler auf der Terrasse ging es in die Altstadt. Was für eine schöne und vor allem lebensfrohe Stadt. Überall Restaurants, kleine Gassen, tolle erhaltene Innenstadt (diese wurde im Krieg nicht zerstört) und der Lech. Aber seht euch die Bilder selber an, ich fand’s mega.
Nachdem wir umplanen mussten, da es auf der ursprünglich gebuchten Strecke über Friedrichshafen Bauarbeiten gab, mussten wir heute morgen wirklich früh raus.
05:00 pünktlich ging der Wecker runter und um 06:00 waren wir schon unterwegs zum badischen Bahnhof. Nach einem ordentlichen Spurt heute morgen kamen wir gegen 06:28 an und hatten viel Zeit um zum Bahnsteig zu kommen. Ich sagte noch, der obergau wäre jetzt wenn sie die umgekehrte Wagenreihung ansagen würden und das kurz bevor der Zug einfährt.
Tja so kam es dann. Hieß noch einen Spurt hinlegen da wir den Wagen 1 hatten und nun zum Abschnitt G flitzen mussten. Aber danach lief es wie geschnitten Brot, die 2x umsteigen waren super und oh e Probleme zu meistern und wir kamen fast pünktlich (2 Minuten Verspätung) hier in Donauwörth an.
Ein schönes geschichtsträchtiges Örtchen und überall findet man die Radwegbeschilderung von den nicht ganz unerheblichen Radwegen die hier durchgehen oder eben starten.
Unser schnuckeliges Hotel liegt etwas außerhalb und so ging es nochmal 6 km auf Waldwegen zum Schmidbauer.
Viel haben wir nicht mehr gemacht, ein kleines Nickerchen vor dem Abendessen. Es gab Reh aus eigener Jagd, hmm lecker.
Und nun freu ich mich auf morgen, es geht nach Landsberg am Lech.
Wir hatten mit Saddat ausgemacht, das er noch mit Gerhard ein letztes Mal schnorcheln geht und wir dann in Ruhe nach Colombo starten. Am morgen dann wollte er auf einmal nicht mehr und so packte ich zumindest meinen Rucksack final und da wir noch in Colombo etwas einkaufen wollten war Gerhards Rucksack noch nicht fertig.
Auf dem Weg nach Colombo haben wir am Tsunami Museum angehalten. In der Nähe von Hikkaduwa hatte die am 26.12.2004 Killerwelle (das war die 2te) die ca.30min. nach der 1ten Welle kam alleine im Zug der gerade vorbeifuhr 1700 Menschen das Leben gekostet. Insgesamt starben ca.35000 Sri Lankaner und das unter anderem weil Dorfbewohner die die erste Welle gesehen hatten und die weitaus weniger schlimm war die anderen Dorfbewohner geholt haben um ihnen zu zeigen was da los ist. Das Riff lag vollkommen frei und Menschen haben Fische eingesammelt bis dann 30 min. später die Killerwelle kam. Daher starben auch soviele, weil sie neugierig waren und ja keine Ahnung hatten was auf sie zukommt. Tragisch…. für die Opfer haben sie eine Gedächtnisstelle in Form eines Buddhas errichtet.
In Colombo angekommen wurden wir erstmal von Saddats Familie zum Mittagessen eingeladen und anschließend haben wir noch einen Tempel, die rote Moschee und den Lotustower besucht. Und eben noch eine kleine Shoppingtour unternommen. Irre, wie in Indien und man kann es kaum glauben das soviel Zeug verkauft wird. Gefühlt handelt ja jeder mit dem gleichen und es ist ein Laden nach dem anderen zu sehen.
Dann fuhren wir nochmals zurück zu Saddats Familie um zu Nacht zu essen, das letzte Mal String Hopper, Dal und ein Chicken Curry… lecker. Da wir wach bleiben wollten sind wir in der Nacht nochmals raus vor die Tür um uns die Beine zu vertreten und da noch eine Bäckerei aufhatte, zumindest dachten wir das, lag es nahe noch ebenfalls ein letztes Mal einen Milchtee zu trinken. Sie hatten eigentlich gerade zu gemacht aber wir wurden trotzdem freundlich reingebeten. Leider gab es keinen Milchtee aber dafür einen Eiscafe aus dem Becher und ein wirklich nettes Gespräch mit dem Personal. Eine Schweizer Firma ist der Owner des Ladens und sie boten auch lecker aussehenden Kuchen 🍰 an, bis ich auf einmal eine schwarzeälder Kirschtorte entdeckt habe. Das war wohl Vorsehung das wir nun endlich die Zelte abschlagen müssen und zurück ab in den Schwarzwald fliegen sollen
Saddat brachte uns dann noch zum Flughafen und zum Abschied flossen auch ein paar Tränchen, er war eine gute Begleitung und ich möchte das nicht missen, das wir doch so entspannt reisen durften
Und nun freue ich mich sehr auf Zuhause und alle lieben Zweibeiner und Vierbeiner..nächstes Jahr soll es mit dem Fahrrad nach Georgien gehen, das wird bestimmt auch spannend
Der Tag startete heute etwas regnerisch, nicht schlimm aber wir wollten unbedingt noch einmal schnorcheln gehen. Was im Nachhinein die richtige Entscheidung war, denn wir hatten gute Sicht und wurden wieder belohnt. Es ist faszinierend diese Unterwasserwelt alles so schön bunt und wirklich ein Fisch schöner wie der andere. Und da wir diesmal einen anderen Weg geschwommen sind haben wir das intakte Korallenriff gesehen und sind auch drüber hinweg geschwommen. Wahnsinn aber da nicht alle verstehen wie wichtig es ist nicht darauf zu stehen, denn ansonsten gehen die Korallen kaputt, wird es auch dieses kleine Paradies bald vermutlich nicht mehr geben.
Nach dem Schnorcheln ging es noch zum örtlichen Sonntagsmarkt, ach ich finde das ja immer toll wie das abgeht und was alles verkauft wird….Obst und Gemüse, Kleider, Gewürze, Haushaltswaren, alles dabei.
Saddat hatte sich bei uns am morgen gemeldet und er wollte uns so gegen 10 Uhr abholen. Da wir aber nun schon andere Pläne hatten, haben wir uns später mit ihm getroffen und er hat uns dann seine Geschichte erzählt. Mein erster Gedanke war ja das ihm was passiert ist und so war es auch. Er wollte einen Tee trinken fahren und dabei ist ihm ein anderer Autofahrer in die Seite gefahren, sieht nicht wahnsinnig schlimm aus ist aber ein Kratzer. Und der Verursacher des Schadens ist abgehauen und er hinterher. Nachdem er ihn geschnappt hatte, kam wohl die Polizei und weil er so aufgebracht hat hat die ihn dann erstmal für 1,5 Tage eingeknastet. Wasser und Essen haben sie ihm gegeben jedoch sein Telefon und sonst alles erstmal abgeknöpft. So konnte er uns auch nicht Bescheid geben bzw. abnehmen wenn wir versucht hatten ihn anzurufen. Das ist wieder so eine Geschichte…
Aber ich war froh, das er wohlbehalten wieder da ist und so sind wir dann noch zusammen an den Hikkaduwa Lake gefahren. Wir haben einen tollen Spaziergang den Mangroven unternommen und so etliche Vögel 🐦 z.b. Eisvogel etc. gesehen. Und auf einmal standen wir mitten in einer Zimtfabrik…wir hatten uns schon gefragt was das für Bäume sind die sie hier kultivieren aber dann wussten wir es…U d es war bestimmt sonderbar das da 2 weiße Äffchen aufkreuzen das sie richtig freundlich wären und uns alles erklärten wie der Zimt gewonnen wird. Dafür zahlt man sonst richtig Geld um eine Zimtfabrik zu sehen…
Nun der Knaller aber noch zum Schluss. Nebenan wohnen 2 junge russische Kerle. Wir saßen jetzt noch draussen und haben uns ein Bierchen geteilt und dann kam einer zu uns rüber um zu fragen ob er uns ein paar Fragen zu unser Meinung zb. Russland/ Ukraine stellen dürfe. Ha na klar doch…..das war sehr interessant. Also die sind so geimpft von Putin, irre….das was wir hören von der einseitigen Beimpfung stimmt voll…. Putin beschützt die slavischen Russen in der Ukraine, befreit die Ukraine von den Faschisten und sorgt dafür daß die Nato nicht noch mehr vorstösst….keine Ahnung ob er was mitgenommen hat, aber er hat zumindest mal eine andere Sichtweise erklärt bekommen.
Morgen geht es nach Colombo und um 04:25 dann am 21.11. startet der Flieger…mal schauen ob wir drin sitzen 😉