Im Winter am Polarkreis

Autor: Jeannette (Seite 3 von 15)

Unawatuna

Gestern Abend sind wir noch ausgegangen um einen Cocktail 🍹 zu schlürfen….in Erinnerung an Costa Rica haben wir eine Pina Colada getrunken. Auf dem Weg dahin haben wir Glühwürmchen gesehen, wie putzig.

Heute morgen haben wir als erstes ein neues Kleid abgeholt, ist echt toll geworden.

Dann ging es an der Küste nach Unawatuna. Hier soll es einen sogenannten Jungle Beach ⛱️ geben, zu dem wir dann morgen gehen um zu schauen ob es sich da gut schnorcheln lässt. Jedenfalls hat es hier auch einen schönen Strand, aber da waren wir heute nicht sondern wir sind noch nach Galle gefahren, das ist nicht wirklich weit weg ca. 6km und haben uns dort das alte Fort der Holländer angeschaut. Im Jahre 1663 gebaut von den Holländern, war Galle lange Zeit eine wichtige Hafenstadt um Handel zu treiben. Heute ist die Stadt Weltkulturerbe, sicher zu recht. Leider ist es aber so, dass hier kaum Einheimische wohnen, weil es viel zu teuer ist. Alles noble Restaurants, Boutiquen, Souveniershops und ich lüge nicht überall Juwelenläden…das hab ich noch nicht gesehen. Wie können die überleben, keine Ahnung. Wir waren in einer tollen Galerie, mega …alles Sri Lanken Künstler die hier ihre Exponate ausstellen bzw. auch verkaufen.

Wir hatten einen Tip bekommen, das es in Galle ein sehr gutes indisches Restaurant geben soll und das stimmt Haben lecker indisch gegessen.

Polhena Beach – mit den Schildkröten schwimmen

Wir sind früh aufgestanden um noch das etwas ruhigere Meer mitzunehmen, denn am Nachmittag kommen hier schon viele, große Wellen an und dann ist es nicht mehr einfach zu schnorcheln.

Aber das hat sich gelohnt, denn wir haben unglaublich schöne, bunte Fische gesehen z.b. Kapitän Nemo (leider kenne ich die alle nicht, aber einige davon so große mit Fetzen die kennt man aus Aquarien), Seegurken, Seenadeln, eine Mördermuschel und die war nicht klein. Das besondere an der ist das sie auf Licht bzw Schatten reagiert. Dann macht sie zu wenn sich das Licht verändert. Eine Spinnenmuschel war auch dabei. Drückerfische, Zebrafische, Papageienfische….

Aber das tollste war tatsächlich eine Schildkröte und wenn ich es geschafft hätte zu tauchen hätte man sich nur am Panzer anhängen müssen und dann wäre man mit ihr geschwommen. So habe ich mich damit begnügt ihr beim Fressen des Seegrases zuzuschauen und was für tolle Farben der Panzer hatte. Ich dachte immer die sind eintönig aber das stimmt nicht bzw. der Kopf war auch ganz farbig.

Und intakte Korallen, nicht viele aber ein paar haben wir auch noch entdeckt.

Ansonsten haben wir wieder die Gegend erkundet, da haben wir entdeckt das sie vermutlich gerade den Friedhof verscherbeln… überall auf noch unbebauten Flecken an der Küste sind Gräber zu finden… wir denken das sie warten bis man die abräumen darf und dann wird das Land verkauft und es wird so ein tolles Hotel drauf gebaut. Alles ist schon do zugebaut, kaum noch unberührtes. Und man konnte den Fischern zuschauen, wie sie auf den Stickslen fischen mit Angelrute.

Wir waren noch in der Stadt, da ich mir nochmal einen schönen Sari gekauft hatte und die Bluse musste angefertigt werden. Irre wie schnell die das hier machen und zu welchem Preis. Nun bin ich auf den Geschmack gekommen, denn sie schneidern auch aus den schönen Sri lankanischen Stoffen (Batikmuster – dafür ist die Insel bekannt) auch normale Kleider. Nun hab ich mir noch eins ausgesucht und kann das morgen um 10:30 schon abholen, bin gespannt….

Polhena Beach (Matara)

Oh heute gab es ein besonderes Frühstück, süss gefüllte Pfannkuchen, hmm lecker. Es zog uns aber obwohl die Fischer Familie mega nett war weiter und so packten wir unsere Taschen um gar nicht viel weiter weg (ca. 16km) am Polhena Beach unser Glück zu suchen. Wir haben tatsächlich das Blue coastal hotel gefunden, wo Gerhard und Yvonne beim letzten Mal auch waren .. direkt am Strand. Und auch zum schnorcheln geeignet…..

Auf dem Weg nach Matara haben wir noch an einem Tempel angehalten und sind noch ein weiteres Mal gesegnet worden. Nun haben wir noch ein gelbes Band dazubekommen.

Nachdem ich gestern ein wenig zuviel Sonne abbekommen hatte und ich ja nun auch kein strandhäschen bin, haben wir am Nachmittag noch einen schönen Spaziergang zur Hauptstraße von Matara unternommen und allerhand schöne Blumen / Blüten bestaunen können. Hier in Matara muss es den Menschen etwas besser gehen, denn wir sind an wunderschönen Gärten vorbeigekommen. Es ist hier übrigens normal das die Mütter ihre Kinder nach der Schule entweder mit dem Scooter oder mit einem Regenschirm bewaffnet abholen. Der Regenschirm ist gegen die Sonne und sicher auch mal gegen den Regen 😉.

Zum Abendessen haben wir uns so nah am Meer heute mal ausnahmsweise fangfrische Garnelen mit Gemüsereis gegönnt, lecker.

Talalla- Strandtag

Heute war ein sogenannter fauler Tag. Nach einem wirklich tollen Frühstück, Hopper mit Dal ging es direkt zum Strand. Noch sind nicht viele Touristen an den Stränden unterwegs und so haben wir den Strand fast für uns. Wir wollten ja auch schnorcheln gehen und es hieß das kann man hier gut. Aber erstmal gab es Schwimmunterricht für Saddat. Die meisten Inder und eben hier auch Sri Lankaner können nicht schwimmen. Leben an so schönen Stränden aber können eben nicht schwimmen, wie schade. Nun heute war jedenfalls einer glücklich und ein bisschen schnorcheln war er auch.

Ich hab das dann auch gemacht, etwas sehr unruhig das Meer aber wir haben Kofferfische, Papageienfische, Zebrafische, Skallare, Doktorfische, Drückerfische und als Gerhard noch alleine gegangen ist hat er noch eine Korallenforelle gesehen. Die Korallen sind vorhanden aber nicht bunt. Evtl. schon abgestorben. Einen Eisvogel haben wir noch gesehen, die gibt es hier sehr oft.

Nun morgen wollen wir weiterziehen und schauen ob wir noch eine bessere Stelle zum schnorcheln finden.

Talalla

Aber bevor ich den heutigen Tag beschreibe, würde ich gerne noch etwas zu gestern Abend erzählen. Wir haben in unserem homestay eine ganz nette Familie gefunden, die uns als Begrüßung einen Kaffee angeboten haben. Hier trinken wir ja nur noch englischen breakfast Tee, so dass wir ganz begeistert waren und die auch gleich baten sich zu uns zu setzen. Das ist was ganz ungewöhnliches für sie, sie sprechen uns ja auch immer mit Sir oder Mam/ Madame an. Das wiederum befremdet mich ja. Jedenfalls nach etwas hin und her haben sie sich zu uns gesetzt. Er ist bei der Straßenpolizei, hat noch ein Taxi Unternehmen, dann seit 2 Monaten das Hotel welches sie gemietet haben und zu Hause baut er noch Bananen an. Ich glaube er arbeitet viel aber es geht ihnen auch etwas besser wie vielen. Wir wollten zu einem Baum, wo es hieß das da viele Fledermäuse rumhängen und wenn die Sonne untergangen ist eben ausschwärmen um zu den Futtertrögen zu fliegen. Da wollten sie uns begleiten, wie schön. Da unser Fahrer ein Nickerchen machen wollte, bekam der Polizist den Autoschlüssel und ab ging es. Das war wirklich ein Spektakel, gigantisch wenn so gegen 1000 Fledermäuse auf einmal los fliegen…und anschließend haben sie uns noch in ihre Stupa mitgenommen, denn abends beten sie immer. Dann haben wir noch zusammen Lotusblumen gekauft, die wir Buddha zu ehren auf dem Altar legten. Sie erklärten uns auch allerhand zu ihrem Glauben, das war sehr beeindruckend. Ich sehe das ich schon wieder sehr viel getippt habe😉. Was noch sehr schön war, ein Mönch hat uns allen noch einen Segen ausgesprochen und dabei ein neues Armband am rechten Handgelenk umgebunden. Ich habe meines von Indien letztes Jahr gerade vor ein paar Tagen verloren, das hat doch gut gepasst nun wieder ein neues zu haben.

Heute morgen war wieder einmal früh aufstehen angesagt. Aufbruch zum Bundala Nationalpark. Als erstes hat uns ein Krokodil begrüßt welches vor uns die Straße querte…und danach waren wir völlig geflascht von den vielen tollen Vögeln die wir sahen und auch ein paar Affen, rotgepunkte Rehe, Warane, Frösche, Lizard 🦎, Mungo….leider haben sich nicht alle in Bildern einfangen lassen.

Dann sind wir nach einem leckeren Frühstück wieder weitergezogen, da wir ja nun endlich auch etwas den Regen loswerden und doch noch etwas schwimmen im Meer wollten. Daher sind wir dann entlang der Küste bis wir in Talalla gestoppt haben und nun fast direkt am Meer ein nettes homestay gefunden haben. Wir waren schon im Meer baden und nun wo ich diese Zeilen eintippen höre ich das Meer rauschen, das hat auch was😉

Tissamaharama

Unser Gastgeber hat uns heute morgen nochmals so richtig verwöhnt und ein tolles Frühstück gezaubert. Gestärkt ging es nun endlich in den Süden. Ich ja gedacht wir fahren nun in den Süden und es ist fertig mit dem Regen, aber die Monsunzone wird erst bei Mirissa aufhören. Das wird dann morgen sein, da wollen wir dann nach der Safari Tour im Bundala Nationalpark hin.

Zunächst kamen wir an einem wirklich tollen Wasserfall vorbei, den man gut von der Straße sehen konnte. Das beste war allerdings der lärm und die geschäftigkeit der Schulklassen davor. Die Lehrerinnen haben alle Saris’s an und sahen einfach toll aus. Die Schuluniformen sind weiss.

Auf dem Weg hab ich noch einen tollen Ort im lonely planet gefunden. Buduruwagala, meint das Gesicht Buddhas. Unser Fahrer kannte den nicht. Um zum Buddha zu kommen, fuhren wir an ein paar Seen vorbei bzw. irgendwann sind wir einfach gelaufen, es war ja nicht weit. Aber das war ein so schöner Platz, abseits der befahrenen Straße und mit soviel Vögeln, Schmetterlingen, Libellen in den schönsten Farben und Echsen bestückt wow da wäre ich gerne geblieben….

Nun sind wir gerade an einem sehr schönen und ruhigen Ort angekommen und haben für morgen eine Safari organisiert….heißt wieder früh aufstehen 😉

Little Adams Peak (Ella)

Unser Gastgeber hatte gestern schon sein homemade Frühstück angepriesen und wir müssen gestehen…mega lecker. Es gab warme kleine Rotti’s, dass sind flache Teigfladen aus Weizen aber mit einem anderen Körnungsgrad, dazu warmes Curry und eine Kokosflockenpaste, lecker.

Gut gestärkt haben wir uns dann auf den Weg zum Little Adams Peak gemacht. Das konnten wir direkt von der Unterkunft machen und brauchten Saddat dafür nicht, der hat heute wirklich frei. Wir sind an Teefelder vorbei gekommen, wo die fleißigen Arbeiterinnen schon am ernten der jungen Blätter waren. Der Aufstieg war nicht schwierig, oftmals Stufen jedoch schön steil. Oben angekommen sind wir noch einen weiteren Hügel weiter, da waren allerdings etwas Kletterkünste gefragt. Man muss wirklich früh aufbrechen, so hat man wenigstens noch etwas vom Tag. Heute hat der Regen sogar schon um 12:00 eingesetzt, so dass wir tatsächlich noch etwas davon abbekommen haben. Aber Mairegen macht ja bekanntlich schön 😜

Anschließend sind wir noch zum Aussichtspunkt bzw. zum Schienenabschnitt der nine Arche bridge gelaufen, da waren wir allerdings nicht alleine. Vorherschende Sprache war russisch. Anscheinend kommt wohl pro Tag mind. 1 Flieger auf einem anderen Flughafen an, der eigens für die russischen Touristen gebaut wurde. Es gibt auch viele Guides die fließend russisch können. Ich hatte schon davon gehört das es wohl in der Gegend von Ella Blutegel gibt aber es hieß beim little Adams Peak seien keine. So hab ich mir dann auch keine Gedanken gemacht bis ich irgendwas komisches in meinem Schuh verschwinden sah…es war wohl keiner aber Gerhard muss wohl gestern einen erwischt haben, er hat da so eine blutende Wunde die sehr danach ausschaut. Puh nicht so gerade mein Favorite, so ein kleiner Blutsauger brrr.

In Ella kannste auch gegen Abgabe von einer Menge Geld zip line fahren oder auf einer übergrossen Schaukel Platz nehmen…

Mal schauen was wir heute Abend noch machen,evtl. doch den 3l Tower ????

Ella

Heute haben wir einen etwas ruhigeren Tag gehabt. Das lag daran, das wir den Zug von Nuwara Eliya bis Ella genommen haben. Normalerweise dauert das 2h aber heute haben wir für die Strecke mehr als das doppelte gebraucht. Erst hatte er mehr als eine Stunde Verspätung und dann hat er immer wieder auf der Strecke irgendwelche Waggons angehängt oder irgendwo anders hinrangiert.

Die Strecke aber zwischen den beiden Stationen war einfach grandios. Zwischen den Teeplantagen oder Gemüseanbaugebieten zu fahren, eine wahre Freude…. obwohl man so richtig das harte Leben der Arbeiterinnen und Arbeiter erahnen kann. Für wenig Geld wird hier geschafft, den ganzen Tag.

Wir wurden vom Zugchef auserkoren in seine VIP Gemächer zu kommen, also die Türen waren etwas freier zum sehen und er hat erklärt wann was kommt um Fotos zu machen. Wir haben ihm anschließend auch etwas Trinkgeld gegeben.

In Ella selber haben wir uns erstmal ein Zimmer gesucht. Saddat hat nun frei da wir morgen den Little Adams Peak erklimmen wollen. Das können wir zu Fuß von unserem Gastgeber machen. So hat Saddat auch mal einen Tag frei…

Horton Plains Nationalpark – World’s End

Der Tag begann früh und die Fahrt zum Nationalpark dauerte nur ca. 1h. Auf dem Weg dahin ging die Sonne ☀️ auf, herrlich so in den Tag zu starten, frische Luft und moderate Temperaturen.

In Sri Lanka ist gefühlt alles für foreigners ( Ausländer) teuer und wir haben überall zu zahlen. Das mach ich auch gerne aber heute morgen haben sie echt den Abschuss gebracht. 22670 Ruppies das sind umgerechnet 63 Euro für uns beide. Das ist viel Geld hier und wir wollten eigentlich nur ein bisschen wandern gehen. Nun einmal da haben wir sogar noch unser Notfall Geld tauschen müssen, weil wir gar nicht mit diesem Preis gerechnet haben.

Die Wege hier sind schon ein Abenteuer für sich und wer hier in Schläppchen und schönen Klamotten ankommt wird schnell erkennen das dies nicht der richtige Dresscode ist. Zumal es ja immer in der Nacht regnet und es eben Regenwald ist, heißt es immer irgendwie feucht und es kann rutschig werden. Wir haben dann auch wieder einmal die Wege gefunden, die abseits waren und eh noch ein bisschen schwieriger aber irgendwie auch abenteuerlicher waren. Little World’s End und dann great World’s End waren gerade in den Morgenstunden super, da es hier so ab mind. 10:00 nebelig wird und so hatten wir noch einen schönen Ausblick und könnten das breakfast Paket unseres Gastgebers genießen. Das haben wir reingeschmuggelt, denn wir hätten alles Plastik abgeben müssen. Damit möchten sie verhindern das Abfall einfach in die Natur geworfen wird und ihr wisst ja alles, das liebe Plastik braucht über 1000 Jahre bis es abgebaut ist.

Es war mega schön zu laufen, die tolle Landschaft und die Ruhe zu genießen. Auf unserem Weg haben wir aber noch ein paar Menschen getroffen, eine Schweizerin die wir auch in Zürich auf dem Flughafen schon gesehen haben, eine deutsche Reisegruppe und ein nettes englisches Ehepaar aus Yorkshire mit denen wir alle natürlich ins Gespräch kamen😉

Anschließend haben wir uns noch den Victoria Park und einen hinduistischen Tempel angeschaut. Der Park war damals nur den Royals vorbehalten aber mittlerweile kann jedermann und jedefrau ihn besuchen. Wer genau hinschau findet auch ein paar von unseren heimischen blümchen wueder. Und dem hiesigen Postoffice im englischen Stil in der Stadt haben wir noch einen Besuch abgestattet. Gerade genießen wir einen Tee in unserem homestay und schauen dem allnachmittäglichem Regen zu bzw. planen die nächsten Tage.

Nuwara Eliya

Unser erster Weg heute führte uns noch in Kandy zum Zahntempel. Der heißt so weil sie da einen goldenen Zahn von Buddha aufbewahren. Wir waren so gegen 09:30 dort und hatten das Glück einer Zeremonie beizuwohnen, wo sie eben auch den Schrein geöffnet haben wo der Zahn aufbewahrt wird. Ganz golden….

Es waren viele Sri Lankaner da um Blumen zu opfern und zu beten. Ich kann das jetzt nicht so gut beschreiben aber es war sehr beeindruckend. Dazu haben Trommler bestimmt mind. 30min. getrommelt.

Anschließend ging es dann in die Berge in die Teeplantagen. Man hat es gleich gemerkt, wo es dann nach oben ging. Auf einmal waren schöne Blumen am Wegrand und auch die ersten Teeplantagen waren zu sehen. Die Stände der Verkäufer sind nun auch mit Mohrüben, rote Beete, Zwiebeln bestückt was man eben unten wo es eben tropisches Klima nicht findet. Hier oben wachsen auch Avocado etc….

Auf dem Weg durfte natürlich nicht ein Besuch einer Teeplantage inkl. Erklärung wie man den Tee gewinnt und herstellt fehlen. Sehr lehrreich, denn in der Regel trinke ich ja kein Schwarztee aber hier mit Milch und etwas Zucker ist es die ideale Abkühlung.

Dann ging es weiter zum Zielort und dort angekommen haben wir uns noch auf den Weg zu einem schönen Aussichtspunkt gemacht, bevor wir uns dann ein Zimmer für die Nacht gesucht haben. Danach hat uns unser Fahrer noch zu einem Spa gefahren und nun sind wir nach einer guten Massage bettreif und wollen früh schlafen denn morgen ist die Nacht wieder 04:30 zu Ende. Wir möchten morgen in ein Reservat und etwas wandern gehen.

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